Connemara

Irland – Teil 5 -

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Tag sechs unseres Irland-Roadtrips führte uns aus der Mondlandschaft des Burren über die ein mal um die Galway Bay herum, tief hinein nach Connemara.

Bevor wir uns jedoch vom Burren verabschiedeten, spazierten wir noch eine kleine Runde am Eagle’s Rock. Obwohl man augenscheinlich über kahlen Felsboden läuft, sieht man schnell, warum der Burren für seine Artenvielfalt weltberühmt ist…

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Auf dem Weg nach Galway stoppten wir noch kurz bei einem kleinen Friedhof südlich von Kinvara – auch wenn die meisten vermutlich am Castle selbst halten… Naja, beim nächsten Mal!

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Obwohl wir Galway schon einmal besucht hatten, hielten wir auch dieses Mal wieder in dem malerischen Städtchen mit vielen Pubs, Restaurants und Geschäften. Dort findet sich auch der weltbeste Tea Room (zumindest in unseren Augen): Cupan Tae nahe des Spanish Arch. Der ist eigentlich ein Muss. Danach zog es uns aber wieder hinaus in die Einsamkeit nach Connemara. Dieses Gebiet wurde von der großen Hungersnot Mitte des 19.Jh. besonders schwer getroffen und hat sich, was die Bevölkerungszahl angeht, bis heute davon nicht wieder erholt. Eine wirklich, oft menschenleere, wilde Landschaft, die für mich einen der Höhepunkte Irlands darstellt. Nebenbei steht dort auch die einzige Whisky-Destillerie Irlands, die wie die schottischen Nachbarn nur zweifach destilliert und daher für mich den besten irischen Whiskey produziert.

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Hier fanden wir letztendlich auch wieder einen wunderschönen Schlafplatz, eingerahmt von mehreren Seen und freiem Blick auf die Twelve Bens of Connemara.

- Martin -


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